Donnerstag, 5. Dezember 2013

Schaffen Sie eine positive Unternehmenskultur



Eine Umfrage ergab, dass 70% aller Angestellten eher nach dem Urlaub gewillt sind sich nach einem neuen Job um zu sehen als vorher. Jetzt, kurz vor den Feiertagen und dem dazugehörigen Urlaub, besteht also die Wahrscheinlichkeit, dass sich vielleicht einige Ihrer MitarbeiterInnen die Frage stellen, ob sie nicht nach einem neuen Job ausschau halten sollten. 
Ein möglicher Grund dafür, dass einige Ihrer MitarbeiterInnen unglücklich mit ihrer Arbeitsstelle sind, könnte die Unternehmenskultur sein. Aber was genau macht eine gute Unternehmenskultur aus? Was können Sie tun um Ihren MitarbeiterInnen einen angenehmen Arbeitsplatz zu bieten? Wir haben Ihnen 3 Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können, wenn es darum geht eine angenehme Unternehmenskultur zu schaffen, in welcher sich Ihre MitarbeiterInnen wohl fühlen und in welche sie nachdem Urlaub gerne wieder zurückkehren.

Übertragen Sie Ihren MitarbeiterInnen Verantwortung.
  • Wer einen eigenen Verantwortungsbereich übertragen bekommt, fühlt sich wertgeschätzt. Die Person wird sich mehr bemühen, da sie der ihr übertragenen Verantwortung auch gerecht werden möchte. 
Bringen Sie Ihre MitarbeiterInnen dazu miteinander zu reden
  • Die meisten Menschen freuen sich über ein freundschaftliches Arbeitsumfeld und mögen es, wenn sie Ihre Kollegen etwas besser kennen lernen können und sich gut mit ihnen verstehen. Wenn Ihre MitarbeiterInnen die Möglichkeit haben sich mit ihren Kollegen bei einem Kaffee auch mal über privates zu unterhalten, wirkt sich dieses oft positiv auf das Betriebsklima aus.
Geben Sie Feedback
  • Niemand arbeitet gerne, ohne zu erfahren ob seine/ihre Arbeit gut war, oder nicht. Geben Sie Ihren MitarbeiterInnen Feedback - und zwar nicht nur, wenn mal etwas nicht gepasst hat, sondern vor allem auch, wenn etwas gut umgesetzt wurde, dadurch können Sie Wertschätzung vermitteln.

Donnerstag, 21. November 2013

Gemeinsam sind wir stark: Woran erkennt man eigentlich ein funktionierendes Team?


In fast jeder Arbeitssituation  gibt es auch Teamarbeit: Das heißt es wirken mehrere MitarbeiterInnen für eine gemeinsame Aufgabe zusammen und folgen einem gemeinschaftlichen Ziel. Heutzutage bilden Arbeitsgruppen und Teams das Rückgrad von Unternehmen. Aber aus der eigenen Erfahrung wissen wir, dass sich Konflikte in der Arbeit nicht selten auf das eigene Team beziehen.

Wo gehobelt wird, fliegen Späne – Dieses alte Sprichwort deutet darauf hin, dass Reibereien am Arbeitsplatz unnötig Energie verbrauchen und ihre Spuren hinterlassen. Umso wichtiger ist es, das Sie als Führungskraft Teamarbeit fördern und dadurch Krisen zu überwinden.
Mit Teamentwicklung wird die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit nicht nur im Team verbessert sondern auch in der Organisation.

Und wie sieht eine gute Teamarbeit aus?
  • Es gibt ein „Wir“: Die Mitglieder verbindet ein Zusammengehörigkeitsgefühl
  • Jeder weiß, wer er ist: Informelle Rollen sind bekannt und Wege, wie man mit ihnen umgeht
  •  Feedback erlaubt!: Kritik kann konstruktiv gegeben und angenommen werden
  •  Organisation ist das Zauberwort: Aufgaben werden sinnvoll aufgeteilt, am besten mit einem gemeinsamen Plan
  •  Jeder trägt Verantwortung: Niemand entscheidet alles allein (auch nicht Sie als Führungskraft)
  •   Man kann miteinander reden: Es herrscht eine offene und respektvolle  Kommunikationskultur



Ein störungsfreier Zusammenhalt im Team und ein gutes Arbeitsklima gelten für Ihre MitarbeiterInnen als 
Motivationsquelle schlechthin. Gute und miteinander harmonisierende Arbeitsgruppen bringen die erstaunlichsten Leistungen zustande. Denn: Ein Team ist mehr, als die Summe seiner einzelnen Mitglieder. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Montag, 11. November 2013

Hearingvorbereitung



Wenn Sie planen, sich für eine Führungsposition zu bewerben, dann sollten Sie auf jeden Fall Zeit in die Vorbereitung auf das Hearing investieren, um
Ergebnisse zu sehen, die sich lohnen.

Wir haben hier einige Fragen für Sie zusammengestellt, die Sie sich vor Ihrem Hearing stellen sollten.


1. Was sind Ihre 5 größten Stärken?

2. Was sind Ihre 5 größten Schwächen?

3. 5 Dinge, die einen guten Chef/eine gute Chefin ausmachen:

4. Nennen Sie 5 Anforderungen der Stelle, für die Sie sich bewerben:



Weitere Informationen und Angebote zum Thema Hearingvorbereitung finden Sie hier

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Change-Management: Was Veränderungen in Unternehmen auslösen und wie ein Change-Prozess gelingt



Ob man will oder nicht – Organisationen sind Systeme, die sich ständig verändern. Daher ist Change-Management zu einer unausweichlichen Anforderung  für Führungskräfte geworden. Früher dachte man, die Mitarbeiter würden einen neuen Aktionsplan schon akzeptieren und befolgen. Heute weiß man allerdings, dass Veränderungen in einem Unternehmen die Mitwirkung aller Mitarbeiter benötigen.
Bereits Kurt Lewins Beobachtungen sind für Unternehmen auch heute noch hilfreich: Er erkannte, dass der  Erfolg einer organisatorischen Veränderung von der Fähigkeit der Organisation abhängt, mit vorantreibenden und hemmenden Kräften umzugehen. Dabei wehrt sich jede Organisation gegen eine Veränderung, wenn ihre Mitglieder nicht mit einbezogen werden. Für einen erfolgreichen Wandel muss eine Gruppe ihr altes Verhaltensmuster „auftauen“, in einem Prozess der Kommunikation neue Verhaltensmuster finden und diese wieder „einfrieren“.

Aber wie läuft nun so ein Veränderungsprozess genau ab? 

Um dies zu verstehen, müssen wir uns zuerst anschauen, was eine Veränderung beim Einzelnen bewirken kann.
-     Eines der wohl schwierigsten Probleme, mit denen man im Leben zu kämpfen hat, ist das Verlustgefühl. Die Folgen eines Verlustes können noch über Monate anhalten, wobei auch depressive Reaktionen im Trauerprozess auftauchen können. Im Unternehmenskontext könnte der Verlust des Arbeitsplatzes oder Rückschläge in der Karriere ein Auslöser sein. Zumindest aber der Verlust von altbekannten Verhaltensmustern und Arbeitsweisen betreffen einen Mitarbeiter im Veränderungsprozess.

-          Je höher ein Manager auf der Karriereleiter steigt, desto mehr kann er sich als Hochstapler fühlen. Die Angst, der Verantwortung nicht mehr gerecht zu werden, falsche Entscheidungen zu treffen und letztendlich als Hochstapler enttarnt zu werden verfolgt immer mehr Manager.

-          Viel zu selten werden auch auftretende Gesundheitsprobleme angesprochen. Gerade bei Managern treten häufig Schlaflosigkeit, sexuelle Störungen, Phobien oder stressbedingte Symptome wie Migräne, Rückenschmerzen oder Herzrasen auf.

-          Wer kennt sie nicht, die mangelhafte Work-Life-Balance. Während die eigenen Kinder schnell groß werden hat man das Gefühl ein verpfändetes Leben zu haben. Trotzdem ist man im eigenen Ehrgeiz gefangen, Zeit für Familie bleibt dabei jedoch kaum.

Und wie wirken sich Veränderungen auf die gesamte Organisation aus? 

Während all diese Punkte einen Einfluss auf Veränderungen bei Einzelpersonen haben, geht es nun um ganze Organisationen:
Eine gesättigte Branche, steigender Konkurrenzdruck oder schwer zu erfüllende Ergebnisziele: All dies können Zeichen dafür sein, dass organisatorische Neuerungen für das Überleben eines Unternehmens unvermeidlich sind. Trotzdem stößt eine nötige Veränderung bei Menschen oft auf Widerstände: Sie fürchten den Schritt ins Unbekannte. Sozial und Psychologisch ist es sicherer, so weiter zu machen wie zuvor.
Wie man solche Widerstände überwinden kann, zeigt das Modell von Kets de Vries. Nach diesem Modell wird die gesamte Organisation in den Veränderungsprozess eingebunden. Das Modell gliedert sich in 4 Phasen:
  • Ein gemeinsames Mindset finden: Damit alle MitarbeiterInnen akzeptieren können, dass eine Veränderung unumgänglich ist, werden in diesem ersten Schritt Informationen und Zahlen gesammelt, die die Notwendigkeit einer Veränderung belegen. So können MitarbeiterInnen erkennen, dass Nichtstun eine größere Bedrohung wäre. Sind diese Daten gesammelt und analysiert, wird eine Veranstaltung bzw. ein Programm durchgeführt, welches den Planungsprozess einläutet. Dies kann in Form von Workshops, Seminaren oder anderen Treffen stattfinden. Das Hauptziel dieses ersten Schrittes ist es, eine breite Zustimmung in der gesamten Organisation sicherzustellen und das Engagement der MitarbeiterIn zu fördern.  
  • Verhalten ändern: Nun gilt es, neue Visionen und Verhaltensweisen zu verkünden und diese bei jeder Gelegenheit in Erinnerung zu rufen. Dabei sind MitarbeiterInnentrainings und Schulungen ein gutes Mittel, um diese neuen Verhaltensweisen zu üben und damit Veränderungen langfristig in der gesamten Organisation zu verankern. Nicht vergessen werden dürfen hierbei die Potentiale jedes einzelnen Mitarbeiters. Wer seinen Mitarbeitern zu neuen Fähigkeiten verhilft oder ihnen Aufstiegschancen verschafft, erhöht auch ihre persönliche Zufriedenheit. Und zufriedene MitarbeiterInnen engagieren sich mehr.
  •  Veränderung institutionalisieren: In diesem Schritt wird ein Einstellungswandel vollzogen, in dem sich auch neue Vorgehensweisen etablieren sollen. Um einen Veränderungsprozess zu einem Erfolg werden zu lassen, muss jeder Mitarbeiter die für ihn notwendigen Mittel und Informationen zur Verfügung haben. Außerdem sind kleine Siege wichtig wie z.B. Vergütungen, Anerkennung etc., um die Motivation aufrecht zu erhalten.
  •  Die Organisation transformieren: Nun müssen Leistungen im Unternehmen beobachtet und belohnt werden. Wenn alle 4 Schritte erfolgreich absolviert sind, wird der einzelne Mitarbeiter die Veränderung als Notwendigkeit akzeptiert haben, die Vorteile für sich und das Unternehmen erkennen und die Neuerungen mittragen.

Eine effektive Führungskraft ist ein Architekt, der ein Unternehmen neu entwirft, eine neue Zukunft ausmalt, neue Möglichkeiten findet und dann sicherstellt, dass gute Leistungen bemerkt und belohnt werden. Dabei ist die besondere Herausforderung für die Führungsetage, ein Unternehmen zu schaffen, dass sich zur Weiterentwicklung aller Beteiligten verpflichtet fühlt.


Weitere Informationen finden Sie hier.


Montag, 7. Oktober 2013

Teams zusammenlegen


Zusammenschlüsse können viele positive Aspekte beinhalten, beispielsweise können Abteilungen neue Kompetenzen wie auch neues Wissen dazu gewinnen, oder aber auch durch die erfahrene Stärke wettbewerbsfähiger werden. Eine Fusion kann also eine Bereicherung für alle Betroffenen darstellen. Sie kann aber auch neben Chancen allerlei Risiken aufweisen. Um den Zusammenschluss möglichst positiv und optimal umzusetzen, sind eine sorgfältige Planung sowie Einbezug „harter“ und „weicher Faktoren“ sinnvoll. Unter „harten Faktoren“ versteht man vor allem primäre Faktoren, die Finanzen, Personal, Raumsituation u.ä. umfassen. „Weiche Faktoren“ beschreiben die Kommunikations- sowie Organisationskultur und Vertrauen. Laut Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler sind es gerade weiche Faktoren, die für erfolgreiche Fusionen wichtig sind (Schmickl, Jöns 2004).

Allgemeine Überlegungen

  • Was sind die Ziele der Zusammenlegung
  • Wie kann Commitment für den Veränderungsprozess bei den MA entstehen und aufrechterhalten werden
  • Ausarbeitung der jeweiligen Stärken und Schwächen der zusammen zu legenden Bereiche
  • Ausarbeitung der Risiken und Chancen der Fusion
Als Hilfe kann Ihnen auch unser Artikel "Teams zusammenlegen", in welchem Sie einen Vorbereitungsbogen für Fusionen finden, dienen.


Montag, 30. September 2013

Umfrage: Welche Themen werden 2014 für Sie interessant sein?





Vielleicht sind Sie auch schon mittendrin in Ihren Planungen für das Jahr 2014.
Welche Fort- und Weiterbildungen brauchen die MitarbeiterInnen? Sind Themen wie z.B. Konflikte oder Stress aktuell? Stehen im nächsten Jahr Veränderungen auf Organisationsebene an? Wie führe ich die arbeitspsychologische Evaluierung nach dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz durch? Gibt es vielleicht eine Veranstaltung die organisiert werden muss? Fragen über Fragen, die Sie sich dieser Tage womöglich unter anderem stellen.


Um unser Angebot noch besser auf Ihre Bedürfnisse abstimmen zu können, haben wir eine kurze Umfrage erstellt, in der wir erheben möchten, welche Themen für Sie im nächsten Jahr wichtig sein werden.
Hier geht es zur Umfrage.


Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Erstellung eines Fortbildungsplanes für 2014.
Für 
weitere Informationen oder um einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren, kontaktieren Sie uns bitte unter office@healthcc.at, oder besuchen Sie unsere Website.

Montag, 16. September 2013

Der Sommer ist vorbei



Das Sommerloch ist vorbei und nun hoffen wir, dass es Ihnen als Führungskraft möglich war neue Motivation und Kraft zu schöpfen, um als gutes Vorbild voran in die zweite Jahreshälfte zu starten!
Natürlich werden wir Ihnen in nächster Zeit wieder jede Menge Tipps geben, um Ihnen dabei zu helfen auch nach dem Urlaub als Führungskraft erfolgreich zu sein!